Zeitungsbericht über die
Solothurner Wiehnachtsreis 2011

Die Solothurner Zeitung hat in ihrer Zeitungsausgabe vom 13. Dezember 2011
über die Solothurner Wiehnachtsreis berichtet.
Wer keinen Zugang zur Solothurner Zeitung hat, findet die Berichte hier:
-» Titelseite Solothurner Zeitung vom 13. Dezember 2011
-» ausführlicher Bericht in der Solothurner Zeitung vom 13. Dezember 2011

"Solothurner Wiehnachtsreis" 2011

-» Flyer Solothurner Wiehnachtsreis

Die Landes- und Freikirchen von Solothurn werden am Sonntagnachmittag, 11. Dezember 2011, in der Altstadt von Solothurn zum achten Mal die "Solothurner Wiehnachtsreis" darstellen. Diese Darbietung ist eine Reise durch die Ereignisse der Weihnachtsgeschichte. Die Besucher können an verschiedenen Orten in der Altstadt von Solothurn verschiedene Szenen rund um die Geburt Jesu vor 2000 Jahren mitverfolgen. Zeitgemässe Kostüme, lebende Tiere wie Schafe, Esel, Kamele und Pferde, sowie römische Soldaten helfen dem Zuschauer, sich in die damalige Zeit hineinzuversetzen, und so den Wurzeln des Weihnachtsfests auf die Spur zu kommen.

"Solothurner Wiehnachtsreis"

Eine live Darstellung der Weihnachtsgeschichte in der Altstadt von Solothurn

Unter diesem Motto stellen die Solothurner Landes- und Freikirchen am Nachmittag des Sonntag, 11. Dezember 2011, in der Altstadt von Solothurn die Weihnachtsgeschichte dar. Weihnachten, ein Ereignis, das damals wie heute für Aufmerksamkeit sorgt.

Ab 14.30 Uhr können Besucher durch das Biel- und Baseltor und über die Kreuzackerbrücke gleichsam den Schauplatz betreten. Die Reise beginnt! An den beiden Toren und auf der Kreuzackerbrücke führen Beamte, unter Aufsicht von römischen Soldaten, die vom Kaiser Augustus verordnete Volkszählung durch. Auf der Treppe der St. Ursen-Kathedrale wird König Herodes seinen Hofstaat halten und mit seinen Beratern über die beunruhigenden Gerüchte über einen neugeborenen König diskutieren, die drei Magier aus dem Osten ihm zu Ohren gebracht haben. Trompeter blasen Fanfaren und lassen die Stadtbesucher aufhorchen. Auf dem Märetplatz, dem Zentrum des Geschehens, sind Maria und Josef und das neugeborene Kind in der Krippe vorzufinden. Die drei Magier aus dem Osten ziehen mit ihrer Karawane durch die Stadt und suchen den neugeborenen König, um ihm Geschenke zu überbringen. Auf dem Friedhofplatz hütet eine Gruppe von Hirten ihre Schafe und machen sich periodisch auf den Weg, um das neugeborene Kind, von dem die Engel ihnen berichtet haben, zu suchen. Die Stadtbesucher werden zum Abschluss nach 16.45 Uhr vor der Krippe am Märet-Platz in ein weihnachtliches Singen miteinbezogen.


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